Gesunde Zähne von klein auf

Altersgemäße, gewissenhafte Mundhygiene, gesunde Ernährung, regelmäßige Zahnarztbesuche ab dem ersten Zahn und die Zuführung von Fluoriden – das sind wesentliche Faktoren für gesunde Zähne von klein auf. Als gemeinnütziger, bundesweit tätiger Verein setzt sich die DAJ für die Erhaltung und Förderung der Zahn- und Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen ein. Entsprechend richtet sich die Webseite der DAJ in erster Linie an die Fachöffentlichkeit, doch auch Eltern und junge Leute finden Informationen zur Gesunderhaltung der Zähne. Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten!

Aktuelles

26.08.2021

Hygieneempfehlungen für das Zähneputzen in Gemeinschaftseinrichtungen aktualisiert

Das Zähneputzen in Kitas und Schulen ist weiterhin hygienisch unbedenklich und ohne Infektionsgefahr möglich Die Empfehlungen „Mundhygiene in Zeiten von COVID-19 – jetzt erst recht!“ haben schon im September 2020 die Rahmenbedingungen dafür zusammengefasst. Die aktualisierte Fassung von August 2021 berücksichtigt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Mehr

22.07.2021

Elternbroschüre „Gesunde Zähne für Ihr Kind“ aktualisiert

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat ihre Patientenbroschüre „Gesunde Zähne für Ihr Kind“ überarbeitet. Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten wissenschaftlichen Empfehlungen zur altersgerechten Fluoridanwendung im Säuglings- und frühen Kindesalter. Sie ist auch in den Sprachen Türkisch und Russisch verfügbar. Mehr

25.06.2021

Barmer Zahnreport 2021 widmet sich MIH: Weiterer Forschungsbedarf zu Ursachen

Molaren Inzisiven Hypomineralisation (MIH), eine Störung der Zahnschmelzbildung bei Kindern, ist ein Phänomen, dessen Auftreten auch im Rahmen der Gruppenprophylaxe beobachtet wird. Im Barmer Zahnreport 2021 wird die Entstehung mit der Einnahme bestimmter Antibiotika in den ersten vier Lebensjahren in Zusammenhang gebracht. DGZMK und DGKiZ weisen in einer Stellungnahme dazu auf die nach wie vor ungeklärten Entstehungszusammenhänge und auf weitere mögliche Ursachen hin. Der Forschungsbedarf sei hoch. Mehr