Gesunde Zähne von klein auf

Altersgemäße, gewissenhafte Mundhygiene, gesunde Ernährung, regelmäßige Zahnarztbesuche ab dem ersten Zahn und die Zuführung von Fluoriden – das sind wesentliche Faktoren für gesunde Zähne von klein auf. Als gemeinnütziger, bundesweit tätiger Verein setzt sich die DAJ für die Erhaltung und Förderung der Zahn- und Mundgesundheit von Kindern und Jugendlichen ein. Entsprechend richtet sich die Webseite der DAJ in erster Linie an die Fachöffentlichkeit, doch auch Eltern und junge Leute finden Informationen zur Gesunderhaltung der Zähne. Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten!

Aktuelles

19.06.2018

Mecklenburg-Vorpommern nimmt Zahngesundheit in Kindertagesförderungsgesetz auf

Die regelmäßige Zahnpflege wird als wichtiges gesundheitliches Ziel der frühkindlichen Bildung und Erziehung zum 1.1.2019 im Kindertagesförderungsgesetz (KiföG) des Landes Mecklenburg-Vorpommern verankert. Dies hat die Landesregierung am 12. Juni 2018 beschlossenen. Mehr

19.06.2018

Bundesministerin Giffey besucht die LAG Berlin beim Internationalen Kindertag 2018 im FEZ-Berlin

Anlässlich des Internationalen Kindertages wurde im FEZ-Berlin vom 1. bis 3. Juni ein großes Kinderfest in der Wuhlheide gefeiert. Auf 40.000 m² luden 400 Akteure zu einem vielseitigen Programm zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Mehr

04.06.2018

Bundesinstitut für Risikobewertung veröffentlicht Stellungnahme: „Für gesunde Zähne: Fluorid-Vorbeugung bei Säuglingen und Kleinkindern“

In einer Stellungnahme vom 31. Mai 2018 bekennt sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zur Fluoridnutzung für die Kariesprophylaxe bei Kleinkindern: „Die meisten Kinder haben heute gute Zähne. Bei Kleinkindern besteht in der Kariesprophylaxe jedoch noch Nachholbedarf. Dabei spielen Fluoride eine wichtige Rolle. Sie machen den Zahnschmelz widerstandsfähig und schützen ihn so vor Zahnfäule (Karies). Allerdings kann zu viel Fluorid in jungen Jahren Zähnen und Knochen auch schaden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist deshalb in einer Stellungnahme der Frage nachgegangen, wie man bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu einschließlich drei Jahren mit Fluoriden am besten Karies vorbeugt - und zugleich ein Zuviel vermeidet.“ Das BfR rät, nur eine Form der Fluoridprophylaxe anzuwenden: Sobald mit dem Zähneputzen mit fluoridierter Zahnpasta begonnen wird, sollten keine Fluoridpräparate mehr eingenommen werden. Die nun veröffentlichte Stellungnahme ist für die Gruppenprophylaxe von hoher Bedeutung, da Akteurinnen und Akteure in Kitas immer wieder mit Menschen konfrontiert sind, die das Zähneputzen in der Kita mit fluoridierter Kinderzahnpasta mit Hinweis auf potentielle Risiken der Fluoridnutzung ablehnen. Mehr